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Dona® 1500 mg 90 St Pulver zur Herstellung eine...
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dona 1500 – Für alle, die eine 1 x tägliche Einnahme wünschen: Pulver zur Herstellung einer Lösung, Beutel mit je 1500 mg Wirkstoff. optimal für berufstätige Menschen mit wenig Zeit optimal für alle, die die empfohlene Tagesdosis alsEinmalgabe bevorzugen Dona 1500 mg Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen Qualitative und quantitative Zusammensetzung: Wirkstoff: Glucosaminsulfat-Natriumchlorid Ein Beutel enthält 1884 mg Glucosaminsulfat-Natriumchlorid,entsprechend 1500 mg Glucosaminsulfat oder 1178 mg Glucosamin. Sonstige Bestandteile: 2,5 mg Aspartam, 2028,5 mg Sorbitol, 384 mg Natriumchlorid,entsprechend 6,6 mmol (151 mg) Natrium; Darreichungsform: Dona ist ein weißes, feinkristallines Pulver zur Herstellung einerLösung zum Einnehmen; die wässrige, klare Lösung hat einen süßsalzigenGeschmack. KLINISCHE ANGABEN Anwendungsgebiete: Linderung von Symptomen leichter bis mittelschwerer Arthrose desKniegelenks. Dosierung, Art und Dauer der Anwendung: Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: 1 Beutel pro Tag. Der Inhalt eines Beutels wird in einem Glas Wasser aufgelöst und ambesten zu einer Mahlzeit eingenommen. Glucosamin ist nicht angezeigt für die Behandlung akuter schmerzhafterSymptome da eine Linderung der Symptome (insbesondere Schmerzlinderung)möglicherweise erst etwa 1 Monat nach Beginn der Behandlung eintritt,in manchen Fällen noch später. Wenn nach 2 – 3 Monaten keineLinderung der Symptome festgestellt wird, sollte die Fortsetzung derBehandlung mit Glucosamin überprüft werden. Zusätzliche Informationen für besondere Patientengruppen: Kinder und Jugendliche: Wegen des Fehlens von Daten zur Unbedenklichkeit und Wirksamkeit wirdDona für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahrennicht empfohlen. Ältere Personen: Nach bisheriger klinischer Erfahrung ist bei der Behandlung sonstgesunder älterer Menschen keine Dosisanpassung erforderlich. Es wurdenallerdings keine spezifischen Studien mit älteren Patientendurchgeführt, daher muss auf mögliche Symptome (Nebenwirkungen oderInteraktionen) bei älteren Personen besonders geachtet werden. Eingeschränkte Leber- oder Nierenfunktion: Es wurden keine Studien mit Patienten mit eingeschränkter Leber- oderNierenfunktion durchgeführt. Es können deshalb keineDosierungsempfehlungen für diese Patienten gegeben werden. Gegenanzeigen: Bekannte Überempfindlichkeit gegen Glucosamin oder einen der sonstigenBestandteile. Dona darf nicht bei Patienten angewendet werden, die an einerSchalentierallergie leiden, da der Wirkstoff aus Schalentierenhergestellt wird. Besondere Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Eine diagnostische Abklärung der Symptome muss durch einen Arzterfolgen, um das Vorliegen von Gelenkerkrankungen auszuschließen, fürdie eine andere Behandlung erforderlich ist. Auch die Behandlung sollzur Kontrolle der Wirksamkeit unter ärztlicher Überwachungerfolgen. Bei Personen mit möglicherweise erhöhtem Risiko soll eineentsprechende Information und Überwachung erfolgen: Patienten mit eingeschränkter Glucosetoleranz: Da Glucosamin den Glucosestoffwechsel beeinflussen kann, muss beidiesen Patienten bei Beginn der Behandlung und in regelmäßigenAbständen während der Behandlung eine Überwachung desBlutzuckerspiegels und, wenn erforderlich, eine Überprüfungdes Insulinbedarfes erfolgen. Patienten mit bekanntem Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Unter der Behandlung mit Glucosamin wurde in einigen FällenHypercholesterinämie beobachtet, daher wird bei Patienten mitentsprechendem Risiko die Überwachung der Blutfettwerte empfohlen. Patienten mit Asthma bronchiale: Über verstärkte Asthmasymptome zu Beginn der Behandlung mit Glucosaminwurde berichtet (die Symptome verschwanden nach dem Absetzen vonGlucosamin). Asthma bronchiale - PatientInnen sollen deshalb übereine mögliche Verschlechterung der Symptome zu Beginn derGlucosamin Behandlung aufgeklärt werden Die gleichzeitige Einnahme mit anderen Arzneimitteln sollte nur mitVorsicht erfolgen, da die Datenlage zu Wechselwirkungen begrenzt ist.Dona enthält Aspartam als Quelle für Phenylalanin und kann schädlichsein für Patienten mit Phenylketonurie. Dona enthält Sorbitol.Patienten mit der seltenen hereditären Fructoseintoleranz sollten Donanicht einnehmen. Ein Beutel Dona enthält 6,6 mmol (151 mg) Natrium. Dies ist zuberücksichtigen bei Personen unter Natrium kontrollierter(natriumarmer/kochsalzarmer) Diät. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstigeWechselwirkungen: Die Datenlage zu möglichen Wechselwirkungen mit Glucosamin istbegrenzt. Es sind keine Studien zu Wechselwirkungen durchgeführtworden. Es ist nicht bekannt, ob Glucosamin einen Einfluss auf diePharmakokinetik anderer Arzneimittel ausübt. Da möglicheWechselwirkungen nicht ausgeschlossen werden können, sollte dieKombination mit anderen Arzneimitteln mit Vorsicht erfolgen. Es wurdeüber eine verstärkte Wirksamkeit (Erhöhung der INR) vonCumarin-Antikoagulatien (z. B. Warfarin) unter gleichzeitigerBehandlung mit Glucosamin nach Markteinführung berichtet. Patienten,die mit Cumarin-Antikoagulantien behandelt werden, müssen deshalb zuBeginn oder bei Beendigung der Behandlung mit Glucosaminengmaschig überwacht werden. Die gleichzeitige Behandlung mitGlucosamin kann die Resorption und damit die Serumkonzentration vonTetracyclinen erhöhen. Die klinische Relevanz dieserWechselwirkung ist jedoch wahrscheinlich begrenzt. Aufgrund derbegrenzten Datenlage zu potentiellen Wechselwirkungen von Glucosamin,sollte generell auf ein verändertes Ansprechen odereine veränderte Serumkonzentration gleichzeitig angewandterArzneimittel geachtet werden. Schwangerschaft und Stillzeit: Schwangerschaft Es liegen keine hinreichenden Daten zur Anwendung von Glucosamin beiSchwangeren vor. Aus tierexperimentellen Studien liegen nurunzureichende Daten vor. Dona soll daher nicht während derSchwangerschaft angewendet werden. Stillzeit Es liegen keine Daten zur Ausscheidung von Glucosamin in dieMuttermilch vor. Eine Anwendung von Glucosamin während der Stillzeitsoll nicht erfolgen, da keine Daten bezüglich der Unbedenklichkeit fürden Säugling vorliegen. Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zumBedienen von Maschinen: Es wurden keine Studien zu den Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeitund die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt. Falls Nebenwirkungen auftreten, die die Reaktionsfähigkeitbeeinträchtigen können (z.B. Müdigkeit, Schwindel), dürfen keineFahrzeuge gelenkt und keine Maschinen bzw. gefährliche Werkzeugebedient werden. Nebenwirkungen: Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorienzugrunde gelegt: Sehr häufig (≥1/10), Häufig (≥1/100 bis Die bei der Behandlung mit Glucosamin am häufigsten auftretendenNebenwirkungen sind Kopfschmerzen und Müdigkeit, sowie Symptome seitensdes Gastrointestinaltraktes. Bei der Anwendung verschiedener Darreichungsformen vonGlucosamin wurden folgende Nebenwirkungen berichtet: Häufig (>1/100 bis Erkrankungen desNervensystems, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Erkrankungen der Atemwege, desBrustraumes oder Mediastinums, Erkrankungen desGastrointestinaltraktes, Übelkeit, Bauchschmerzen,Verdauungsstörungen, Durchfall, Verstopfung, Erkrankungen der Haut unddes Unterhautzellgewebes, Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen,Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort Gelegentlich (>1/1 000 bis Ekzem,Juckreiz, Hautrötung Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Datennicht abschätzbar): Schwindel, Asthma oder Verschlechterungvon Asthma, Erbrechen, Angioödem, Urticaria, Blutglukosekontrolleverschlechtert bei Patienten mit Diabetes mellitus,(Periphere) Ödeme Vereinzelte Fälle von Hypercholesterinämie wurden berichtet, aber einursächlicher Zusammenhang wurde nicht nachgewiesen. Überdosierung: Symptome: Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Verwirrtheit, Gelenkschmerzen, Übelkeitund Erbrechen, Durchfall oder Verstopfung können bei einerÜberdosierung von Glucosamin auftreten. Therapie: Im Fall einer Überdosierung muss die Behandlung mit Glucosaminabgebrochen und die Überdosierung symptomorientiert behandelt werden -z. B. durch Einleitung von Maßnahmen zur Wiederherstellung desElektrolythaushaltes. Es wurde ein Fall eines 12jährigen Mädchensberichtet, das 28 g Glucosaminhydrochlorid eingenommen hatte. Es trateneine Arthralgie, Erbrechen und Desorientiertheit auf. Die Patientin istohne bleibenden Schaden wiederhergestellt. PHARMAKOLOGISCHE EIGENSCHAFTEN Pharmakodynamische Eigenschaften: Pharmakotherapeutische Gruppe: andere nichtsteroidale Antiphlogistika und Antirheumatika. ATC-Code:M01AX05 Glucosamin ist eine endogene Substanz und ein normaler Bestandteil derPolysaccharidketten der Knorpelmatrix und Glucosaminoglykane in derGelenkflüssigkeit. In-vitro- und in-vivo-Studien zeigten diestimulierende Wirkung von Glucosamin auf die Synthesephysiologischer Glucosaminoglykane und Proteoglykane durch Chondrozytenund von Hyaluronsäure durch Synoviozyten. Der Wirkungsmechanismus vonGlucosamin beim Menschen ist nicht bekannt. Der Zeitpunkt fürdas Einsetzen der Wirkung kann nicht abgeschätzt werden. Pharmakokinetische Eigenschaften: Glucosamin ist ein relativ kleines Molekül (Molekülmasse 179), dasleicht löslich ist in Wasser und löslich in hydrophilen organischenLösungsmitteln. Die verfügbaren Informationen bezüglich derPharmakokinetik von Glucosamin sind begrenzt. Die absoluteBioverfügbarkeit ist nicht bekannt. Das Verteilungsvolumen beträgt etwa5 Liter und die Halbwertzeit nach intravenöser Anwendung beträgt etwa 2Stunden. Ungefähr 38% einer intravenös verabreichten Dosis werdenunverändert über den Urin ausgeschieden. Präklinische Daten zur Sicherheit: Daten aus tierexperimentellen Studien zur Toxizität bei wiederholterGabe, Reproduktionstoxizität, Mutagenität und Karzinogenität liegen fürDona nicht vor. Ergebnisse von in-vitro- und in-vivo-Studien bei Tierenhaben ergeben, dass Glucosamin die Insulinsekretion verringertund zu Insulinresistenz führt, wahrscheinlich durch die Hemmung derGlucokinase in den ß-Zellen. Die klinische Relevanz ist nicht bekannt. Liste der sonstigen Bestandteile: Aspartam (E 951), Sorbitol (E 420), wasserfreie Citronensäure (E 330),Macrogol 4000 Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 01.10.2020
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Cardio Hevert® Mischung 100 ml Tropfen
Beliebt
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Zusammensetzung: 10 ml enthalten: Wirkstoffe: Convallaria majalis Dil. D4 2 ml Crataegus Urtinktur 2 ml Kalmia Dil. D2 1 ml Latrodectus mactans (HAB 34) Dil. D4 2 ml (HAB, Vorschrift 4b) Strophanthus Dil. D4 2 ml Sonstiger Bestandteil: Ethanol 30% (m/m). Wichtige Informationen zu bestimmten sonstigen Bestandteilen Enthält 51 Vol.-% Alkohol. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Nervöse Herzstörungen. Die Anwendung des Arzneimittels sollte nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen und ersetzt nicht die Einnahme anderer vom Arzt verordneter Arzneimittel. Bei Schmerzen in der Herzgegend, die in die Arme, den Oberbauch oder in die Halsgegend ausstrahlen, bei Atemnot oder bei Ansammlung von Wasser in den Beinen ist eine ärztliche Abklärung zwingend erforderlich. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet: Bei akuten Zuständen und chronischen Verlaufsformen 1-3-mal täglich 5 Tropfen vorzugsweise ¼ Stunde vor den Hauptmahlzeiten in wenig Wasser einnehmen. Dosierhinweis: Liebe Patientin, lieber Patient! Um eine genaue Dosierung zu gewährleisten, halten Sie bitte die Flasche in einem Winkel von ca. 20–25°. Dauer der Anwendung Auch homöopathische Arzneimittel sollten ohne medizinischen Rat nicht über längere Zeit angewendet werden. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Gegenanzeigen: Wann dürfen Sie Cardio Hevert nicht einnehmen? Keine bekannt. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Kinder Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Schwangerschaft und Stillzeit Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen, sollte das Arzneimittel in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Wechselwirkungen mit anderen Mitteln: Keine bekannt. Allgemeiner Hinweis: Wie bei allen Arzneimitteln kann die Wirkung durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Dies gilt insbesondere für homöopathische Arzneimittel. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, holen Sie medizinischen Rat ein. Nebenwirkungen: Keine bekannt. Hinweis: Bei der Anwendung eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und medizinischen Rat einholen. Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit. Hinweise zu Haltbarkeit und Aufbewahrung: Das Arzneimittel soll nach Ablauf des auf dem Behältnis und Umkarton angegebenen Verfallsdatums nicht mehr angewendet werden. Nicht über 25 °C lagern! Arzneimittel: Stets vor Kindern geschützt aufbewahren! Darreichungsform und Packungsgrößen: 100 ml Mischung zum Einnehmen. Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller: Hevert-Arzneimittel GmbH & Co. KG In der Weiherwiese 1 D-55569 Nussbaum Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 01.10.2020
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Silibene® 156 mg Kapseln 100 St Hartkapseln
Empfehlung
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1. Was ist Silibene® 156 mg und wofür wird es angewendet? Silibene® 156 mg ist ein pflanzliches Arzneimittel bei Lebererkrankungen. Silibene® 156 mg wird angewendet zur unterstützenden Behandlung bei chronisch-entzündlichen Lebererkrankungen, Leberschrumpfung (Leberzirrhose) und durch Lebergifte verursachte (toxische) Leberschäden. Das Arzneimittel ist nicht zur Behandlung von akuten Vergiftungen bestimmt. 2. Was müssen Sie vor der Einnahme von Silibene® 156 mg beachten? Silibene® 156 mg darf nicht eingenommen werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Zubereitungen aus Mariendistelfrüchten und/oder andere Pflanzen aus derselben Pflanzenfamilie (Korbblütler) oder einen der sonstigen Bestandteile (siehe unter 6. Weitere Informationen) von Silibene® 156 mg sind wenn Sie schwanger sind Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Silibene® 156 mg ist erforderlich Bei akuten Vergiftungen ist umgehend der Arzt aufzusuchen. Bei hell- bis dunkelgelber Hautfärbung und Gelbfärbung des Augenweiß (Gelbsucht) sollte ein Arzt aufgesucht werden. Die Behandlung mit Silibene® 156 mg ersetzt nicht die Vermeidung von leberschädigenden Ursachen (z. B. Alkohol). Kinder und Heranwachsende unter 18 Jahren Kinder und Heranwachsende unter 18 Jahren sollen Silibene® 156 mg nicht einnehmen, da für diese Patientengruppen keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen. Bei Einnahme von Silibene® 156 mg mit anderen Arzneimitteln Nehmen Sie Rücksprache mit Ihrem Arzt, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt, da eine Wechselwirkung durch die Beeinflussung des Fremdstoff abbauenden Enzymsystems der Leber nicht ausge- schlossen werden kann. Schwangerschaft und Stillzeit Sie dürfen Silibene® 156 mg nicht in der Schwangerschaft einnehmen. Sie sollten Silibene® 156 mg nicht in der Stillzeit einnehmen, da noch keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Silibene® 156 mg hat keinen oder nur einen vernachlässigbaren Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen. 3. Wie ist Silibene® 156 mg einzunehmen? Nehmen Sie Silibene® 156 mg immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis Erwachsene 2-mal täglich 1 Hartkapsel. Art der Anwendung Bitte nehmen Sie die Hartkapseln unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung Die Dauer der Behandlung richtet sich nach Art, Schwere und Verlauf der Erkrankung und sollte vom behandelnden Arzt bestimmt werden. Sollten trotz der Einnahme von Silibene® 156 mg die Beschwerden fortbestehen, sollte auf jeden Fall ein Arzt aufgesucht werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Silibene® 156 mg zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge von Silibene® 156 mg eingenommen haben, als Sie sollten Vergiftungen mit Zubereitungen aus Mariendistelfrüchten sind bisher nicht bekannt geworden. Möglicherweise treten die unten aufgeführten Nebenwirkungen verstärkt auf. Bei Einnahme zu großer Mengen von Silibene® 156 mg benachrichtigen Sie bitte gegebenenfalls einen Arzt. Dieser wird über eventuell erforderliche Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Einnahme von Silibene® 156 mg vergessen haben Falls Sie zu wenig von Silibene® 156 mg eingenommen haben oder die Einnahme vergessen haben, nehmen Sie beim nächsten Mal nicht die doppelte Menge ein, sondern fahren Sie mit der Einnahme, wie von Ihrem Arzt verordnet oder in der Dosierungsanleitung beschrieben, fort. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. 4. Welche Nebenwirkungen sind möglich? Wie alle Arzneimittel kann Silibene® 156 mg Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt: sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten sehr selten: weniger als 1 von 10.000 Behandelten, einschließlich Einzelfälle Gelegentlich wurden Magen-Darm-Beschwerden wie z. B. leicht abführende Wirkung beobachtet. Gelegentlich können Überempfindlichkeitsreaktionen wie z. B. Hautausschlag, Juckreiz und Atemnot auftreten. Gegenmaßnahmen Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen bei sich beobachten. Er wird dann über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Nehmen Sie Silibene® 156 mg nicht nochmals ein, wenn erste Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion auftreten. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchs- information angegeben sind. 5. Wie ist Silibene® 156 mg aufzubewahren? Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und den Durchdrückpackungen angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats. Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich. 6. Weitere Informationen Was Silibene® 156 mg enthält Der Wirkstoff ist Mariendistelfrüchte-Trockenextrakt. 1 Hartkapsel enthält 239,57 – 294,32 mg Trockenextrakt aus Mariendistelfrüchten (36 – 44 : 1), entsprechend 156 mg Silymarin, berechnet als Silibinin (HPLC); Auszugsmittel: Ethylacetat. Die sonstigen Bestandteile sind: Mikrokristalline Cellulose, Maisstärke, Poly(O-carboxymethyl)- stärke-Natriumsalz, Natriumdodecylsulfat, Magnesiumstearat (Ph.Eur.), Gelatine, Titandioxid (E 171), Eisen(III)-oxid (E 172), Gereinigtes Wasser. Pflichttext: Silibene® 109 mg und 156 mg Wirkstoff: Trockenextrakt aus Mariendistelfrüchten Anwendungsgebiete: Zur unterstützenden Behandlung bei chronisch-entzündlichen Lebererkrankungen, Leberzirrhose und toxischen Leberschäden. Das Arzneimittel ist nicht zur Behandlung von akuten Vergiftungen bestimmt. Die Behandlung mit Silibene® 109 mg/ 156 mg ersetzt nicht die Vermeidung von leberschädigenden Ursachen (z. B. Alkohol). Zu Risiken und Nebenwirkung lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Stand: Januar 2012. Recordati Pharma GmbH, Eberhard-Finckh-Str. 55, 89075 Ulm.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 01.10.2020
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Contramutan® Tropfen 50 ml
Aktuell
13,12 € *
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1. WAS SIND CONTRAMUTAN® TROPFEN UND WOFÜR WERDEN SIE ANGEWENDET? Contramutan® Tropfen sind ein homöopathisches Arzneimittel bei entzündlichen Erkrankungen der oberen Atemwege. Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Fieberhafte, grippale Infekte mit Entzündungen der oberen Luftwege. 2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON CONTRAMUTAN® TROPFEN BEACHTEN? Contramutan® Tropfen dürfen nicht angewendet werden bei Überempfindlichkeit gegen einen der Wirk- oder Hilfsstoffe oder gegen Korbblütler. aus grundsätzlichen Erwägungen bei fortschreitenden Systemerkrankungen wie Tuberkulose, Leukämie bzw. Leukämie-ähnlichen Erkrankungen (Leukosen), entzündlichen Erkrankungen des Bindegewebes (Kollagenosen), Autoimmunerkrankungen, multipler Sklerose, AIDS-Erkrankung, HIV-Infektion und anderen chronischen Viruserkrankungen. bei Alkoholkranken. Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Contramutan® Tropfen ist erforderlich wegen des Alkoholgehaltes, wenn Sie Epileptiker sind oder an Lebererkrankungen, Hirnerkrankungen oder Hirnschädigungen leiden, bei länger anhaltenden Beschwerden, bei Atemnot, bei Fieber, das länger als 3 Tage bestehen bleibt oder über 39° C ansteigt, oder bei eitrigem oder blutigem Auswurf. In diesen Fällen sollte ein Arzt aufgesucht werden. Kinder Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Säuglingen unter 1 Jahr liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Säuglingen unter 1 Jahr nicht angewendet werden. Bei Einnahme von Contramutan® Tropfen mit anderen Arzneimitteln: Es sind keine Wechselwirkungen bekannt. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Allgemeiner Hinweis: Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Schwangerschaft und Stillzeit Contramutan® Tropfen sollen wegen nicht ausreichend dokumentierter Erfahrungen und aufgrund des Alkoholgehaltes in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Contramutan® Tropfen Contramutan® Tropfen enthalten 33,4 Vol.- % Alkohol. Als maximale Tagesgabe nach der Dosierungsanleitung werden von Erwachsenen bei der Akutdosierung bis zu 1,06 g Alkohol und bei der chronischen Dosierung bis zu 0,26 g Alkohol zugeführt. Ein gesundheitliches Risiko besteht u.a. bei Leberkranken, Alkoholkranken, Epileptikern, Hirnkranken oder Hirngeschädigten sowie für Schwangere. 3. WIE SIND CONTRAMUTAN® TROPFEN EINZUNEHMEN? Nehmen Sie Contramutan® Tropfen immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis bei akuten Zuständen: Kleinkinder 1-6 Jahre (ca. 8-20 kg): Alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12-mal täglich 3 - 5 Tropfen Kinder 6 -12 Jahre (ca. 20-43 kg): Alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12-mal täglich 4 - 7 Tropfen Jugendliche ab 13 Jahre und Erwachsene: Alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12-mal täglich 5 -10 Tropfen Bei abklingenden Beschwerden (subakutes Stadium) nehmen die einzelnen Personengruppen 1- bis 3-mal täglich die vorgenannten Einzelmengen ein. Erwachsene und Kinder nehmen die Tropfen unverdünnt ein. Kleinkinder sollten sie auf Zucker oder mit Flüssigkeit (Wasser, Tee) verdünnt einnehmen. Da die Wirkstoffe von Contramutan® Tropfen besonders gut von der Mundschleimhaut aufgenommen werden, sollten die Tropfen vor dem Herunterschlucken für einige Zeit im Mund belassen werden. Vor Gebrauch schütteln. Flasche zur Entnahme senkrecht halten. Die Dauer der Anwendung richtet sich nach der therapeutischen Notwendigkeit bzw. nach der Dauer der Erkrankung. Wegen des Bestandteils Echinacea sollten Contramutan® Tropfen ohne ärztlichen Rat nicht länger als 2 Wochen angewendet werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Contramutan® Tropfen zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge Contramutan® Tropfen eingenommen haben, als Sie sollten: Die Einnahme größerer Mengen des Arzneimittels kann insbesondere bei Kleinkindern zu einer Alkoholvergiftung führen, die sich zunächst in Erregung, später in Krämpfen und Bewusstlosigkeit äußert; in diesem Fall besteht Lebensgefahr durch Atemlähmung, weshalb unverzüglich ein Arzt aufzusuchen ist. Bei Einnahme des gesamten Flascheninhaltes von 20 ml bzw. 50 ml werden etwa 5,3 g bzw. 13,3 g Alkohol aufgenommen. Wenn Sie die Einnahme von Contramutan® Tropfen vergessen haben: Wenn Sie eine Einnahme von Contramutan® Tropfen vergessen haben, so sollten Sie diese möglichst bald nachholen und dann mit der verordneten bzw. empfohlenen Dosierung fortfahren. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. 4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? Wie alle Arzneimittel können Contramutan® Tropfen Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind: In Einzelfällen können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten. Für Arzneimittel mit Zubereitungen aus Sonnenhut (Echinacea) wurden Hautausschlag, Juckreiz, selten Gesichtsschwellungen, Atemnot, Schwindel und Blutdruckabfall beobachtet. In diesen Fällen sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt aufsuchen. Hinweis: Bei der Einnahme eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind. 5. WIE SIND CONTRAMUTAN® TROPFEN AUFZUBEWAHREN? Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren! Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Etikett und der Faltschachtel nach „Verwendbar bis“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats. Aufbewahrungsbedingungen: Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich. Hinweis auf Haltbarkeit nach Anbruch oder Zubereitung Nach Öffnen der Flasche sind Contramutan® Tropfen noch 6 Monate bei Raumtemperatur haltbar. Bitte verwenden Sie die angebrochene Packung nach dieser Frist nicht mehr. 6. WEITERE INFORMATIONEN Was Contramutan® Tropfen enthalten: Die Wirkstoffe sind: 10 g Mischung enthalten: Eupatorium perfoliatum (Wasserdost) Ø 1 mg, Aconitum nappellus Ø 1 mg, Atropa belladonna Ø 1 mg, Echinacea Ø 1 g. Die sonstigen Bestandteile sind: Ethanol 94 % (m/m), gereinigtes Wasser. Allgemeiner Hinweis: Bedingt durch die pflanzlichen Inhaltsstoffe kann der Geschmack von Contramutan® Tropfen leicht variieren. Diese geschmacklichen Unterschiede beeinflussen weder die therapeutische Wirksamkeit noch die Qualität des Produktes. Bei Naturstoff-Präparaten gelegentlich auftretende Nachtrübungen oder Ausflockungen beeinträchtigen die Wirkung nicht. Pflichttext Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Fieberhafte, grippale Infekte mit Entzündungen der oberen Luftwege. Warnhinweis: Contramutan® Tropfen enthalten 33,4 Vol.-% Alkohol. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 01.10.2020
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Ilja Rogoff® THM 360 St Überzogene Tabletten
Top-Produkt
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Ilja ROGOFF® THM - Unterstützung des Herz-Kreislauf-Systems Fehlernährung, Bewegungsmangel, Stress, Bluthochdruck oder erhöhte Blutfette (Cholesterin) sind die Haupt-Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Aber auch Menschen im fortgeschrittenen Alter, Raucher und Menschen mit Stoffwechselstörungen (z. B. Diabetiker) oder Übergewicht, tragen ein erhöhtes Risiko. Besonders gefährlich ist die Kombination mehrerer Risikofaktoren. Sie alle können Ursachen für eine Herz-Kreislauf-Erkrankung sein. Mit Ilja ROGOFF® THM kann man viel für die Gesundheit der Gefäße tun: Ilja ROGOFF® THM unterstützt Herz- und Kreislauf und leistet damit einen Beitrag zur Förderung eines gesunden Blutflusses. Wirkung: Ilja ROGOFF® THM - natürlich wirksam Ilja ROGOFF® THM ist ein natürliches, mild wirkendes Arzneimittel aus einer speziell ausgewählten Kombination von bewährten Heilpflanzen. Durch die Kombination dieser Wirkstoffe unterstützt Ilja ROGOFF® THM unterschiedliche Funktionen des Herz-Kreislauf-Systems und trägt so zu körperlichem Wohlbefinden bei: Knoblauch - Die im Knoblauch enthaltenen Wirkstoffe verbessern die Fließeigenschaften des Blutes. Weißdorn - Die Inhaltsstoffe des Weißdorns kräftigen das Herz und fördern gleichzeitig die Durchblutung. Mistel - Die Mistel unterstützt den Blutkreislauf und die Herzfunktion durch ihre positive Auswirkung auf den Blutdruck. Rutin - Das in japanischen Pagodenbaumknospen enthaltene Rutin hält die Gefäße elastisch und sorgt damit für eine gute Durchblutung. Dosierung: Um eine optimale Wirkung zu erzielen und um die Unterstützung der Herz-Kreislauf-Funktion zu gewährleisten, sollten Sie Ilja ROGOFF® THM regelmäßig über den Tag verteilt einnehmen. Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ilja ROGOFF® THM nicht anders verordnet wurde. Täglich 2-3 Dragees unzerkaut über den Tag verteilt zu den Mahlzeiten einnehmen. Wann dürfen Sie Ilja ROGOFF® THM nicht einnehmen? Ilja ROGOFF® THM - ausgezeichnete Verträglichkeit Ilja ROGOFF® THM ist im Allgemeinen sehr gut verträglich und langfristig anwendbar. Dennoch kann es bei allen Arzneimitteln zu unerwünschten Nebenwirkungen kommen. Auch ist es möglich, dass Sie bei bestimmten Gesundheitsstörungen, bei Allergie gegen einen der Inhaltsstoffe, in der Schwangerschaft und Stillzeit und bei der Einnahme bestimmter Medikamente ein Produkt nicht anwenden dürfen (Gegenanzeigen und Wechselwirkungen mit anderen Mitteln).

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Stand: 01.10.2020
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CHOL-Kugeletten® Mono 10 mg 50 St Überzogene Ta...
Unser Tipp
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Nachfolgeprodukt von Chol-Kugeletten Neu Wirkstoff: Trockenextrakt aus Aloe Eigenschaften: Pflanzliches Arzneimittel, verdauungsregulierend, gute Verträglichkeit WAS SIND CHOL-KUGELETTEN® MONO UND WOFÜR WERDEN SIE ANGEWENDET? Chol-Kugeletten® Mono sind ein pflanzliches stimulierendes Abführmittel. Anwendungsgebiet: Zur kurzfristigen Anwendung bei gelegentlich auftretender Verstopfung (Obstipation). Bei einer Verstopfung, die länger als eine Woche andauert, ist ein Arzt aufzusuchen. WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON CHOL-KUGELETTEN® MONO BEACHTEN? Chol-Kugeletten® Mono dürfen nicht eingenommen werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Aloe, Gelborange S oder einen der sonstigen Bestandteile von Chol-Kugeletten® Mono sind, bei Darmverschluss (Ileus), bei einer Verengung des Darms (Darmstenose) bei Erschlaffung der Darmmuskulatur (Darmatonie) bei entzündlichen Erkrankungen des Darmes, z. B. Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, bei Blinddarmentzündung (Appendizitis), bei Bauchschmerzen (abdominellen Schmerzen) unbekannter Ursache, bei schwerem Flüssigkeitsmangel (Dehydratation) mit Wasser- und Salzverlusten, von Kindern unter 12 Jahren. Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Chol-Kugeletten® Mono ist erforderlich: Chol-Kugeletten® Mono dürfen nicht ohne ärztlichen Rat eingenommen werden wenn Sie bestimmte den Herzmuskel stärkende Arzneimittel (Herzglykoside), Arzneimittel gegen allgemeine Herzrhythmusstörungen (Antiarrhythmika), bestimmte Arzneimittel zur Normalisierung des Herzrhythmus (z.B. Chinidin), Arzneimittel, die zu einer QT-Verlängerung führen können, Arzneimittel, die die Harnausscheidung steigern (Diuretika), Cortison und Cortison-ähnliche Substanzen (Nebennierenrindensteroiden) oder Süßholzwurzel-enthaltende Arzneimittel einnehmen. Beachten Sie besonders den Abschnitt „Bei Einnahme von Chol-Kugeletten® Mono mit anderen Arzneimitteln“. wenn Sie an einer Stauung von Stuhl im Dickdarm (Koprostase) leiden oder an Magen-Darm-Beschwerden unbekannter Ursache wie z.B. Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, denn diese Beschwerden können ein Hinweis auf einen drohenden oder bereits bestehenden Darmverschluss (Ileus) sein. Bei Erwachsenen, die unfähig sind, ihren Harn oder Stuhl zurückzuhalten (Inkontinenz). Bei diesen Patienten sollte bei Einnahme von Chol-Kugeletten® Mono ein längerer Hautkontakt mit dem Stuhl durch entsprechend häufigen Wechsel der Vorlage vermieden werden. Bei Patienten mit einer Nierenfunktionsstörung. Diese Patienten sollten berücksichtigen, dass unter Einnahme von Chol-Kugeletten® Mono Störungen im Salzhaushalt verstärkt werden können. Sie sollten das Arzneimittel nur dann einsetzen, wenn Sie durch eine Ernährungsumstellung oder durch Quellstoffpräparate die Verstopfung nicht beheben können. Bei Einnahme von Chol-Kugeletten® Mono mit anderen Arzneimitteln: Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Andauernder Gebrauch/Missbrauch von Abführmitteln verstärkt durch Kaliummangel (Hypokaliämie) die Wirkung von: bestimmten, den Herzmuskel stärkenden Arzneimitteln (Herzglykosiden) und beeinflusst die Wirkung von: Mitteln gegen allgemeine Herzrhythmusstörungen (Antiarrhythmika), bestimmten Mitteln zur Normalisierung des Herzrhythmus (z.B. Chinidin) und Arzneimitteln, die als Nebenwirkung Herzrhythmusstörungen auslösen können (eine QT-Verlängerung induzieren). Die gleichzeitige Anwendung von Chol-Kugeletten® Mono mit Arzneimitteln, die einen Kaliummangel verursachen, könnte Störungen im Salzhaushalt (Elektrolytinbalance) verstärken. Solche Arzneimittel sind z.B. Arzneimittel, die die Harnausscheidung steigern (Diuretika), Cortison und Cortison-ähnliche Substanzen (Corticosteroide) oder Süßholzwurzel-enthaltende Arzneimittel Schwangerschaft und Stillzeit: Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Die Einnahme von Chol-Kugeletten® Mono wird in Schwangerschaft und Stillzeit nicht empfohlen. Dabei ist zu beachten, dass auch die Anwendung bei Frauen im gebärfähigen Alter, die nicht verhüten, sorgfältig abgewogen werden muss, da eine möglicherweise vorliegende Schwangerschaft noch nicht bekannt ist. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Chol-Kugeletten® Mono haben keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen. Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Chol-Kugeletten Mono®: Chol-Kugeletten® Mono enthalten Milchzucker (Lactose) und Zucker (Sucrose). Bitte nehmen Sie Chol-Kugeletten® Mono daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie an einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. WIE SIND CHOL-KUGELETTEN® MONO EINZUNEHMEN? Nehmen Sie Chol-Kugeletten® Mono immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Dosierung: Die maximale Tagesdosis darf nicht mehr als 30 mg Hydroxyanthracenderivate betragen; dies entspricht 3 überzogenen Tabletten. Die individuell richtige Dosierung ist die geringste, die erforderlich ist, um einen weichgeformten Stuhl zu erhalten. Die Wirkung tritt nach 6–12 Stunden ein. Jugendliche über 12 Jahre, Erwachsene und ältere Patienten: 1–3 überzogene Tabletten (entsprechend 10–30 mg Hydroxyanthracenderivate) werden einmal am Tag (abends) eingenommen. Die Tageshöchstdosis beträgt 3 überzogene Tabletten. Normalerweise ist eine Einnahme dieses Arzneimittels zwei- bis dreimal pro Woche ausreichend. Kinder unter 12 Jahren dürfen Chol-Kugeletten® Mono nicht einnehmen. Art der Anwendung: Chol-Kugeletten® Mono sollten nach der Mahlzeit mit reichlich Flüssigkeit (ein großes Glas Wasser) eingenommen werden. Dauer der Anwendung: Stimulierende Abführmittel dürfen ohne ärztlichen Rat nicht über einen längeren Zeitraum (mehr als 1–2 Wochen) eingenommen werden. Wenn Abführmittel länger als über den vorgeschriebenen Behandlungszeitraum eingenommen werden, kann dies zu einer Verschlechterung der Darmfunktion und zu einer Abhängigkeit von Abführmitteln führen. Halten die Beschwerden auch unter Einnahme von Chol-Kugeletten® Mono länger als eine Woche an, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker aufsuchen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Chol-Kugeletten® Mono zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge Chol-Kugeletten® Mono eingenommen haben, als Sie sollten können schmerzhafte Darmkrämpfe und schwere Durchfälle (Diarrhöen) mit der Folge von Wasser- und Salzverlusten auftreten. Die Durchfälle können insbesondere Kaliumverluste verursachen. Dieser Kaliummangel kann zu einer Störung der Herzfunktion und zu einer Muskelschwäche führen, insbesondere dann, wenn gleichzeitig die unter " Bei Einnahme von Chol-Kugeletten® Mono mit anderen Arzneimitteln" aufgeführten Medikamente eingenommen werden. Bei einer Überdosierung benachrichtigen Sie bitte umgehend einen Arzt. Er wird entscheiden, welche Gegenmaßnahmen (z. B. Zufuhr von Flüssigkeit) gegebenenfalls erforderlich sind. Über eine lange Zeit aufgenommene höhere Dosierungen von Anthranoid-haltigen Arzneimitteln wie Chol-Kugeletten® Mono können zu Leberschäden führen. Wenn Sie die Einnahme von Chol-Kugeletten® Mono vergessen haben: Nehmen Sie beim nächsten Mal nicht etwa die doppelte Menge, sondern führen Sie die Anwendung wie in der Dosierungsanleitung beschrieben fort. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? Wie alle Arzneimittel können Chol-Kugeletten® Mono Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Das Auftreten von Überempfindlichkeitsreaktionen (Allergien) ist möglich. Chol-Kugeletten® Mono können Bauchschmerzen (abdominelle Schmerzen) und Krämpfe sowie die Ausscheidung flüssigen Stuhls verursachen, besonders bei Patienten mit Reizdarm. Diese Beschwerden treten auch allgemein als Folge einer individuellen Überdosierung auf. In derartigen Fällen sollte die Dosis reduziert werden. Die langfristige Einnahme von Chol-Kugeletten® Mono kann zu einer Störung des Wasser- und Salzhaushaltes und zu einer Ausscheidung von Eiweiß und Blut im Harn (Albuminurie und Hämaturie) führen. Weiterhin kann eine Verfärbung der Darmschleimhaut (Pseudomelanosis coli) auftreten, die sich nach Absetzen des Arzneimittels in der Regel zurückbildet. Während der Einnahme von Chol-Kugeletten® Mono kann es zu einer harmlosen gelben oder rötlichen Verfärbung des Harns kommen. Gelborange S kann allergische Reaktionen hervorrufen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind. WIE SIND CHOL-KUGELETTEN® MONO AUFZUBEWAHREN? Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel nach „Verwendbar bis“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats. Aufbewahrungsbedingungen: Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich. WEITERE INFORMATIONEN Was Chol-Kugeletten® Mono enthalten: Der Wirkstoff ist: Aloe-Trockenextrakt. 1 überzogene Tablette enthält: 27,5 – 35,0 mg Trockenextrakt aus Aloe (1,8 – 2,2:1) entsprechend 10 mg Hydroxyanthracenderivate, berechnet als Aloin. Auszugsmittel: Wasser. Die sonstigen Bestandteile sind: Lactose-Monohydrat, Cellulosepulver, Croscarmellose-Natrium, Hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat (Ph.Eur.), Sucrose, Maisstärke, Talkum, Titandioxid (E 171), Carmellose-Natrium, Copovidon, Povidon K30, Gelborange S, Aluminiumsalz (E 110), Chinolingelb, Aluminiumsalz (E 104), Schellack, Gebleichtes Wachs, Carnaubawachs. Wie Chol-Kugeletten® Mono aussehen und Inhalt der Packung: Chol-Kugeletten® Mono sind orange, runde, gewölbte überzogene Tabletten. Sie sind erhältlich in Packungen mit 30 überzogenen Tabletten (N2) und in Packungen mit 50 überzogenen Tabletten (N3). Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller Dolorgiet GmbH & Co.KG Otto-von-Guericke-Straße 1 53757 St. Augustin/Bonn Telefon: 02241/317-0 Telefax: 02241/317 390 E-Mail: info@dolorgiet.de

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Wirkstoff: Magnesiumoxid Was sind Biolectra® Magnesium 243 mg forte Brausetabletten Zitronengeschmack und wofür werden sie angewendet? Biolectra Magnesium 243 mg forte Brausetabletten Zitronengeschmack sind ein Mineralstoffpräparat. Nachgewiesener Magnesiummangel, wenn er Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (neuromuskuläre Störungen, Wadenkrämpfe) ist. Was sollten Sie vor der Einnahme von Biolectra® Magnesium 243 mg forte Brausetabletten Zitronengeschmack beachten? Biolectra® Magnesium 243 mg forte Brausetabletten Zitronengeschmack dürfen nicht eingenommen werden, wenn Sie allergisch gegen Magnesiumoxid oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind, bei Nierenfunktionsstörungen, bei Störungen der Erregungsleitung am Herzen (AV-Block höheren Grades), die zu langsamen Herzschlag (Bradykardie) führen, bei Myasthenia gravis (seltene Muskelerkrankung), bei starkem Wasserverlust, bei bestimmten Harnsteinleiden (Calcium-Magnesium-Ammoniumphosphat-Steine). Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Biolectra® Magnesium 243 mg forte Brausetabletten Zitronengeschmack einnehmen bei Magnesiumüberschuss (Hypermagnesiämie), bei Kaliumüberschuss (Hyperkaliämie). Einnahme von Biolectra® Magnesium 243 mg forte Brausetabletten Zitronengeschmack zusammen mit anderen Arzneimitteln Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel anzuwenden. Bei gleichzeitiger Eisen-, Natriumfluorid- oder Tetracyclin-Behandlung kann die Aufnahme von Eisen, Natriumfluorid, Tetracyclinen und Magnesium gestört sein. In diesen Fällen sollte zwischen der Einnahme von Biolectra Magnesium 243 mg forte Brausetabletten Zitronengeschmack und der Einnahme von Eisenpräparaten, Natriumfluorid oder oral eingenommenen Tetracyclinen ein Abstand von 3–4 Stunden eingehalten werden. Bei gleichzeitiger Einnahme von aluminiumhaltigen Präparaten (z. B. Mittel gegen Magenübersäuerung) kann die Aluminiumresorption erhöht sein. Schwangerschaft und Stillzeit Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Gegen die Einnahme von Biolectra® Magnesium 243 mg forte Brausetabletten Zitronengeschmack in der Schwangerschaft und Stillzeit bestehen keine Bedenken. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Auswirkungen auf die Fahrtüchtigkeit sowie auf das Bedienen von Maschinen durch Magnesium sind nicht bekannt. Biolectra® Magnesium 243 mg forte Brausetabletten Zitronengeschmack enthalten Natrium- und Kaliumverbindungen Eine Brausetablette enthält 7,35 mmol (169 mg) Natrium. Wenn Sie eine kochsalzarme Diät einhalten müssen, sollten Sie dies berücksichtigen. Eine Brausetablette enthält 3,48 mmol (136 mg) Kalium. Wenn Sie an eingeschränkter Nierenfunktion leiden oder eine Kalium kontrollierte Diät (Diät mit niedrigem Kaliumgehalt) einhalten müssen, sollten Sie dies berücksichtigen. Wie sind Biolectra Magnesium 243 mg forte Brausetabletten Zitronengeschmack einzunehmen? Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt: Die Dosierung von Biolectra® Magnesium 243 mg forte Brausetabletten Zitronengeschmack ist abhängig vom Grad des Magnesiummangels. Die mittlere Tagesdosis beträgt 1–2 Brausetabletten (243–486 mg Magnesium-Ionen = 10–20 mmol). Kinder ab 6 Jahren: 1 mal täglich 1 Brausetablette Jugendliche und Erwachsene: 1–2 mal täglich 1 Brausetablette Bei schweren Magnesiummangelzuständen können höhere Dosen Biolectra Magnesium 243 mg forte Brausetabletten Zitronengeschmack unter ärztlicher Kontrolle und Überwachung des Elektrolythaushalts angezeigt sein. Lösen Sie bitte 1 Brausetablette in einem Glas Wasser auf und trinken Sie das Glas vollständig aus. Die Dauer der Behandlung ist von der Ausprägung des zugrunde liegenden Magnesiummangels abhängig. Eine langfristige hochdosierte Magnesiumzufuhr sollte ärztlich überwacht werden. Wenn Sie eine größere Menge von Biolectra® Magnesium 243 mg forte Brausetabletten Zitronengeschmack eingenommen haben, als Sie sollten Bei intakter Nierenfunktion sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen zu treffen. Wenn Sie die Einnahme von Biolectra® Magnesium 243 mg forte Brausetabletten Zitronengeschmack vergessen haben Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie die Einnahme von Biolectra® Magnesium 243 mg forte Brausetabletten Zitronengeschmack abbrechen Eine Unterbrechung oder vorzeitige Beendigung der Behandlung ist unbedenklich. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Welche Nebenwirkungen sind möglich? Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10 000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10 000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Bei höherer Dosierung kann es zu weichen Stühlen kommen, die jedoch unbedenklich sind und sich durch Reduzierung der Dosis beheben lassen. Bei hochdosierter und länger andauernder Einnahme von Biolectra® Magnesium 243 mg forte Brausetabletten Zitronengeschmack kann es zu Müdigkeitserscheinungen kommen. In diesem Fall sollte der Arzt anhand von klinisch/chemischen Untersuchungen entscheiden, ob eine weitere Magnesiumzufuhr noch angezeigt ist. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Wie sind Biolectra® Magnesium 243 mg forte Brausetabletten Zitronengeschmack aufzubewahren? Trocken und nicht über 25 °C lagern. Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Siegelstreifen und dem Umkarton nach angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. Inhalt der Packung und weitere Informationen Was Biolectra® Magnesium 243 mg forte Brausetabletten Zitronengeschmack enthalten: Der Wirkstoff ist: Eine Brausetablette enthält: leichtes Magnesiumoxid 403,0–435,2 mg, entsprechend 243 mg Magnesium–Ionen Die sonstigen Bestandteile sind: Citronensäure, Natriumhydrogencarbonat, Natriumcarbonat, Kaliumhydrogencarbonat, Äpfelsäure, Mannitol, Reisstärke, Saccharin-Natrium, Natriumcyclamat, Natriumchlorid, Simeticon, Citronenaroma. Zuckerfrei Glutenfrei Lactosefrei Herstelllerdaten: HERMES ARZNEIMITTEL GMBH Georg-Kalb-Str. 5-8 82049 Großhesselohe/München Pflichttext: Biolectra® Magnesium 243 mg forte Brausetabletten Zitronengeschmack. Anwendungsgebiete: Nachgewiesener Magnesiummangel, wenn er Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (neuromuskuläre Störungen, Wadenkrämpfe) ist. Hinweise: Enthält Natriumverbindungen, Kaliumhydrogencarbonat und Sorbitol. Packungsbeilage beachten. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Umgang mit homöopathischen Arzneimitteln Alle homöopathischen Arzneimittel dürfen nur in Apotheken verkauftwerden. Sie werden nicht nur durch homöopathische Ärzte undHeilpraktiker verschrieben, sondern sind auch ohne Rezept erhältlichund werden in zunehmendem Maße in der Selbstbehandlungeingesetzt - also in der Behandlung durch den Patienten selbst. Wernicht über Erfahrungen in der homöopathischen Selbstmedikation verfügt,kann sich an folgende Dosierungsempfehlung halten. Es kannallerdings durchaus vorkommen, dass erfahrene Therapeuten im Einzelfallaufgrund besonderer Umstände von dieser Richtlinie abweichen. Richtig einnehmen Die Darreichungsformen, Dilutionen, Globuli und Tabletten wirken vorallem über die Mundschleimhaut. Deshalb lässt man sie am besten langsamauf der Zunge zergehen - eine halbe Stunde vor oder nach einerMahlzeit. Die Dosierung - also die Menge und Häufigkeit derEinnahme - hängt weitgehend von der Reaktionsfähigkeit des Körpers, vonder Schwere des Krankheitsbildes und vor allem von der Potenz desArzneimittels ab. Grundsätzlich gelten die Angaben der Packungsbeilage, liegtdiese nicht vor, gilt derzeit folgende Empfehlung als Richtschnur: Arzneimittel niedriger Potenzen (bis D/C12) sind vorwiegend bei akutenErkrankungen anzuwenden und für die Selbstmedikation geeignet. Dosierung für Erwachsene: Bei akuten Beschwerden stündlich 5 Tropfen oder 5 Globuli bzw. 1Tablette bis zum Eintritt einer Besserung. Dies höchstens 6 maltäglich. Danach 3-mal täglich je 5 Tropfen, 5 Globuli oder 1 Tablette. Wichtig ist, bei Eintritt der Besserung die Häufigkeit der Einnahme zureduzieren! Bei mittleren Potenzen werden 1-2-mal täglich, je 5 Tropfen, 5 Globulioder 1 Tablette eingenommen. Bei chronischen Erkrankungen 1-3-maltäglich 5 Tropfen oder 5 Globuli oder 1 Tablette. Arzneimittel hoher Potenzen (ab D/C30) sind in der Regel beichronischen Erkrankungen angezeigt und gehören in die Hand einesTherapeuten. Dosierung für Erwachsene: 5 Tropfen oder 5 Globuli, bzw. 1 Tablette. Die Einnahme erfolgt einmalig. Sie kann in großem zeitlichen Abstand -nach Wochen oder Monaten - wiederholt werden. Dosierung für Kinder: Für Kinder gelten Bruchteile der vorgenannten jeweiligenErwachsenendosis: Säuglinge im 1. Lebensjahr erhalten ein Drittel, Kleinkinder bis zum 6. Lebensjahr etwa die Hälfte, Kinder zwischen 6 und 12 Jahren etwa zwei Drittel. Die Verabreichung homöopathischer Arzneimittel an Kinder ist nichtschwierig. Besonders Globuli sind sehr gut geeignet, zumal sie durchden enthaltenen Rohrzucker angenehm süß schmecken. Generell sollte die Einnahme homöopathischer Medikamente reduziertwerden, sobald sich der Krankheitszustand bessert. Nach der Genesungsollte das Arzneimittel abgesetzt werden. Die Erstreaktion: In seltenen Fällen kann nach der Einnahme einer homöopathischen Arzneieine vorübergehende Erstreaktion auftreten (Auch unter der Bezeichnung"Erstverschlimmerung" bekannt, da die Krankheitssymptome dannvorübergehend heftiger auftreten.). Dies ist im allgemeinenunbedenklich und kann als Zeichen dafür gewertet werden, dass dasrichtige Arzneimittel gewählt wurde. Wenn solch eine Erstreaktion aberlängere Zeit anhält, dann sollten Sie unbedingt Ihren Arztoder Heilpraktiker aufsuchen. Die Trägerstoffe: Die Trägerstoffe unserer homöopathischen Arzneien sind natürlichenUrsprungs: Alkohol-Wasser-Gemische in Dilutionen, Rohrzucker (Saccharose) in Globuli, Milchzucker (Laktose) in Tabletten. Alle homöopathischen Arzneimittel müssen trocken aufbewahrt werden undsollten vor übermäßiger Wärme- und Lichteinwirkung geschützt sein.

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Indikation: Zur unterstützenden Behandlung bei chronisch-entzündlichen Lebererkrankungen, Leberzirrhose und toxischen (durch Lebergifte verursachten) Leberschäden. Das Arzneimittel ist nicht zur Behandlung von akuten Vergiftungen bestimmt. Die Arzneimitteltherapie ersetzt nicht die Vermeidung der die Leber schädigenden Ursachen (z. B. Alkohol). Kontraindikation: Wann dürfen Sie das Arzeimittel nicht einnehmen? Das Arzneimittel dürfen nicht eingenommen werden bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Mariendistelfrüchte oder andere Korbblütler sowie einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels. Sie dürfen das Arzneimittel in der Schwangerschaft nicht einnehmen. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet nehmen Erwachsene 3-4-mal täglich 1 Tablette von dem Arzneimittel (Mariendistelfrüchteextrakt entsprechend 250 - 333 mg Silymarin) nach den Mahlzeiten ein. Dauer der Anwendung Über die Dauer der Einnahme entscheidet der behandelnde Arzt. Sollten trotz der Einnahme von dem Arzneimittel die Beschwerden fortbestehen, sollte der Arzt aufgesucht werden. Überdosierung und andere Anwendungsfehler Einnahme einer zu großen Menge Vergiftungserscheinungen sind bisher nicht beobachtet worden. Bei Überdosierung können die beschriebenen Nebenwirkungen in verstärktem Maße auftreten. Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit dem Arzneimittel verständigen Sie bitte Ihren Arzt. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Nebenwirkungen: Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben. Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zu Grunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Selten werden Magen-Darm-Beschwerden wie z. B. eine leicht abführende Wirkung beobachtet. Sehr selten können Überempfindlichkeitsreaktionen, z. B. Hautausschlag oder Atemnot, auftreten. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht hier angegeben sind. Gegenmaßnahmen Sollten Sie eine der oben genannten Nebenwirkungen beobachten, informieren Sie Ihren Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann. Patientenhinweise: Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung Die Arzneimitteltherapie ersetzt nicht die Vermeidung der die Leber schädigenden Ursachen (Alkohol). Bei Gelbsucht (hell- bis dunkelgelbe Hautverfärbung, Gelbfärbung des Augenweißes) soll ein Arzt aufgesucht werden. Kinder Zur Anwendung von dem Arzneimittel bei Kindern liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Schwangerschaft: Schwangerschaft und Stillzeit In der Schwangerschaft darf das Arzneimittel nicht eingenommen werden. Das Arzneimittel soll wegen nicht ausreichender Untersuchungen in der Stillzeit nicht angewendet werden. Art und Weise: Das Arzneimittel sollte nach den Mahlzeiten eingenommen werden. Wechselwirkung: Wechselwirkungen mit anderen Mitteln Keine bekannt.

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1. WAS IST OPTIDERM UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? Optiderm ist ein Arzneimittel zur unterstützenden Behandlung von Hauterkrankungen mit Juckreiz und Hauttrockenheit. Optiderm wird angewendet zur Feuchtigkeitsregulierung der Hornschicht, zur Fettung und Juckreizstillung als unterstützende Behandlung bei Hauterkrankungen mit trockener und/oder juckender Haut wie z.B. atopisches Ekzem (Neurodermitis), Exsikkationsekzem (Austrocknungsschäden durch Waschmittel etc.), sowie zur Weiter- und Nachbehandlung der genannten Hauterkrankungen. 2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON OPTIDERM BEACHTEN? Optiderm darf nicht angewendet werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Harnstoff, Macrogollaurylether 6.5 (Polidocanol) oder einen der sonstigen Bestandteile von Optiderm sind. wenn Sie unter einer akuten generalisierten, schuppenden Hautrötung (Erythrodermie) leiden. Bei akut entzündlichen, nässenden und infizierten Hautprozessen dürfen Sie Optiderm ebenfalls nicht anwenden. Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Optiderm ist erforderlich, falls Sie das Arzneimittel in der Nähe von Augen und Schleimhäuten anwenden. Sie sollten Optiderm nicht mit Augen und Schleimhäuten in Berührung bringen. Bei Anwendung von Optiderm mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen oder anwenden bzw. vor Kurzem eingenommen oder angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Bei gleichzeitiger Anwendung von Optiderm im Genital- oder Analbereich und Latexprodukten (z.B. Kondome, Diaphragmen) kann es wegen des enthaltenen Hilfsstoffes „dickflüssiges Paraffin“ zur Verminderung der Funktionsfähigkeit und damit zur Beeinträchtigung der Sicherheit dieser Produkte kommen. Schwangerschaft und Stillzeit Fragen Sie vor der Einnahme oder Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Risiken bei der Anwendung von Optiderm in der Schwangerschaft und in der Stillzeit sind nicht bekannt. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. 3. WIE IST OPTIDERM ANZUWENDEN? Wenden Sie Optiderm immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Zur Anwendung auf der Haut Falls vom Arzt nicht anders verordnet, sollten Sie Optiderm zweimal täglich gleichmäßig dünn auf die Haut auftragen. Die Dauer der Anwendung richtet sich nach dem Krankheitsbild und beträgt durchschnittlich drei Wochen. Bei anhaltend trockener Haut können Sie das Präparat nach Rücksprache mit dem Arzt auch über einen längeren Zeitraum anwenden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Optiderm zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. 4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? Wie alle Arzneimittel kann Optiderm Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Behandelten auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000 Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar Gelegentlich kann es nach dem Auftragen auf entzündete Haut zu Brennen oder Rötung, zu Juckreiz oder Pustelbildung kommen. Nicht bekannt: Kontaktdermatitis, Nesselsucht (Urtikaria) Beim Auftreten von Nebenwirkungen sollten Sie Optiderm absetzen und einen Arzt aufsuchen. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind. 5. WIE IST OPTIDERM AUFZUBEWAHREN? Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Etikett und/oder Umkarton nach „Verwendbar bis“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Nicht über 25°C lagern. Nach Anbruch ist Optiderm 6 Monate haltbar. 6. WEITERE INFORMATIONEN Was Optiderm enthält: Die arzneilich wirksamen Bestandteile sind Harnstoff und Macrogollaurylether 6.5 (Polidocanol). 100 g Creme enthalten 5,0 g Harnstoff und 3,0 g Macrogollaurylether 6.5 (Ph.Eur.) (Polidocanol). Die sonstigen Bestandteile sind: Gereinigtes Wasser; Octyldodecanol (Ph.Eur.); Poly(methyl, phenylsiloxan); Stearinsäure 25; Dimeticon; Glycerol 85 %; dickflüssiges Paraffin; Hexadecylpalmitat; Polysorbat 40; Carbomer 940; Benzylalkohol; Trometamol.

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