Angebote zu "Friedrich" (18 Treffer)

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Dat lustige Vördragsbok, Hörbuch, Digital, 1, 6...
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Bei der Lustfahrt mit einem alten Rettungsboot, dem Kochen einer Fliederbeersuppe, einer tölpelhaften Zugfahrt sowie den turbulenten Erlebnissen eines Hotelgastes hat man das Gefühl, unmittelbar dabei zu sein. Der Dialog in der Fabel des Doktor Langbeen mit seinem Hausmeister ist wohl einmalig in der plattdeutschen Literatur und zeugt insgesamt von der grossen Erzählkunst der Autoren. Genießen Sie die meisterhaft vorgetragenen Aufnahmen, die mit Sicherheit allen Freunden der plattdeutschen Sprache eine ganz große Freude bereiten wird. Inhalt: Friedrich Freudenthal: De Paster het Besöök John Brinkmann: De Operatschon, Dr. Strump, De Warmkruuk, De Vornehmigkeit Georg Droste: Ottjen Aldag un de Regentunn Paul Wriede: De Beseuk Willem Schröder: Dat Wettlopen Manfred Kyber: Jakob Krack Theodor Dirks: Dokters Karl Gorch Fock: De barmhartige Samariter Fritz Reuter: Bräsig un Kurz 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Herbert Ehlers. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/kohf/000043/bk_kohf_000043_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 25.05.2020
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Wem kann man trauen? Was heißt eigentlich Schuld? Ein ehemaliger Strafgefangener und ein Richter verstricken sich in den Fallen der Vergangenheit. Ein so feinsinniger wie boshafter Roman auf der Grenze zwischen Dokudrama und Schwabo-Western.Christian Schöller wurde wegen Totschlags zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt. Ihm wurde zur Last gelegt, er habe seine Mutter erstochen. Schöller, der über Friedrich Hölderlin und seine Diotima schrieb, galt als Sonderling. Sein Prozess war ein Indizienprozess, Schöller schwieg. Nach seiner Haftentlassung wurde er ins Psychiatrische Zentrum Freudenthal überführt.Zwanzig Jahre später nimmt der damalige Staatsanwalt K. Kontakt zu Schöller auf - und bittet um Vergebung dafür, dass er damals für die Höchststrafe plädierte. K., heute Richter, fürchtet, sein Plädoyer mündete in ein Fehlurteil. Ist Schöller unschuldig?Dass Schöller in einer Einrichtung untergebracht ist, deren "Anstaltspfleglinge" 1940 fast alle der "Euthanasie" zum Opfer fielen, macht ihm schwer zu schaffen. Seine Mutter hat in Grafeneck als Küchenhilfe gearbeitet, als dort 1940 annähernd 11.000 Menschen im Gas ermordet wurden. Für Richter K., der sich durch Aktenberge wühlt, wird der Fall immer undurchsichtiger. Tatenlos, ohnmächtig muss Klara, die Lebengefährtin von K., zusehen, wie er sich in eine Geschichte hineinsteigert, an der sich nichts mehr ändern lässt. Zu spät begreift K., welch tragische Rolle er spielte.

Anbieter: buecher
Stand: 25.05.2020
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Wem kann man trauen? Was heißt eigentlich Schuld? Ein ehemaliger Strafgefangener und ein Richter verstricken sich in den Fallen der Vergangenheit. Ein so feinsinniger wie boshafter Roman auf der Grenze zwischen Dokudrama und Schwabo-Western.Christian Schöller wurde wegen Totschlags zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt. Ihm wurde zur Last gelegt, er habe seine Mutter erstochen. Schöller, der über Friedrich Hölderlin und seine Diotima schrieb, galt als Sonderling. Sein Prozess war ein Indizienprozess, Schöller schwieg. Nach seiner Haftentlassung wurde er ins Psychiatrische Zentrum Freudenthal überführt.Zwanzig Jahre später nimmt der damalige Staatsanwalt K. Kontakt zu Schöller auf - und bittet um Vergebung dafür, dass er damals für die Höchststrafe plädierte. K., heute Richter, fürchtet, sein Plädoyer mündete in ein Fehlurteil. Ist Schöller unschuldig?Dass Schöller in einer Einrichtung untergebracht ist, deren "Anstaltspfleglinge" 1940 fast alle der "Euthanasie" zum Opfer fielen, macht ihm schwer zu schaffen. Seine Mutter hat in Grafeneck als Küchenhilfe gearbeitet, als dort 1940 annähernd 11.000 Menschen im Gas ermordet wurden. Für Richter K., der sich durch Aktenberge wühlt, wird der Fall immer undurchsichtiger. Tatenlos, ohnmächtig muss Klara, die Lebengefährtin von K., zusehen, wie er sich in eine Geschichte hineinsteigert, an der sich nichts mehr ändern lässt. Zu spät begreift K., welch tragische Rolle er spielte.

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Stand: 25.05.2020
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Beiträge der Fritz-Reuter-Gesellschaft
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- Fritz Reuter und die Literatur seiner Zeit (Dieter Stellmacher)- Wechselbeziehungen zwischen Literatur und Volkserzählung (Siegfried Neumann)- "... damals gut zugehört." Thomas Mann und andere über Fritz Reuter, Klaus Grothund John Brinckman (Helmut Koopmann)- Katzentisch. Niederdeutsch schreibende Frauen aus Mecklenburg und Vorpommernim gesellschaftlichen Gefüge ihrer Zeit (Cornelia Nenz)- "As en Droom en Wulkenschadden". Johann Hinrich Fehrs, Dichter ut Holstein(Marianne Ehlers)- "En Stück von dat Volk, as dat denkt und deit". Wilhelm Zierow (1870-1945), Zei-chenlehrer, Naturfreund und plattdeutscher Dichter Mecklenburgs (Arnold Hückstätt) - Aus Niedersachsen - die Heide-Dichter, Erzähler, Redakteure und HerausgeberAugust und Friedrich Freudenthal (Wolfgang Brandes)- Von Seehelden und Fischeridyllen. Maritime Milieus bei den Brüdern Gorch Fock undRudolf Kinau (Reinhard Goltz)- Niederdeutsche Schriftsteller der mecklenburgischen Ostseeküste (Reinhard Rösler) - Johann Diedrich Bellmann als Vetreter neuer plattdeutscher Literatur (Heinrich Kröger) - Die Griese Gegend und ihre Dichter (Hartmut Brun)

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Stand: 25.05.2020
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Ostfriesland
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NIEDERSACHSEN ist Niedersachsens Zeitschrift für Kultur, Heimat, Geschichte und Natur. Und das schon seit mehr als 100 Jahren... denn NIEDERSACHSEN wird seit 1895 herausgegeben und blickt auf eine lange Geschichte zurück. Gegründet wurde das Blatt von den Brüdern August und Friedrich Freudenthal in Bremen.Heute versteht sich die Zeitschrift NIEDERSACHSEN als Spiegel und Vermittler für die niedersächsische Heimat- und Kulturarbeit. Ihr Auftritt und das Selbstverständnis liegen zwischen Fachblatt und Publikumszeitschrift, zwischen Mitteilungsorgan und Regionalmagazin: Mit Informationen von Land und Leuten, mit Nachrichten aus den Regionen, mit Reportagen, Porträts und Interviews präsentiert NIEDERSACHSEN einen hintergründigen Mix aus Kultur, Heimat, Geschichte und Natur. Herausgeber ist der Niedersächsische Heimatbund e.V., die Zeitschrift erscheint dreimal im Jahr.

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Stand: 25.05.2020
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Von Lüneburg bis Langensalza im Krieg 1866
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von Friedrich Freudenthal, 138 Seiten. Das Buch wurde nach dem Original von 1895 abgeschrieben und neu gesetzt. Die 1. Auflage 1893 erschien anonym. Die 2. Auflage 1895 hatte den Originaltitel: "Von Lüneburg bis Langensalza. Erinnerungen eines hannoverschen Infanteristen" im Verlag Rockstuhl - Wortgetreue Transkription des Originaltextes.Inhalt:Jugenderinnerung 7Vorbereitungen zum freiwilligen Eintritt und Abschied vom Heimathsdorfe 11Auf der Wanderung nach der Garnison. 15Einkehr bei Cord Wübbe 20In Harburg 23Der erste Tag in Lüneburg 28Das fidele Quartier. 31Hannoversche Garnison- und Armeeverhältnisse. 35Im Freiquartier bei Meister Dömitz. 39Einiges über Ausrüstung und Ausbildung des hannoverschen Infanteristen. 43Das alte Lüneburg. 46Ein dienstfreier Nachmittag 50Meister Dömitz politisirt und prophezeit Krieg 56Das „Naturwunder“ im Kaltenmoor und das Nachtmanöver.59Die Preußen kommen! 65Der 15. Juni 1866. 69Eisenbahnfahrt von Lüneburg bis Göttingen 73Marsch nach Ballenhausen 76Ruhe- und Friedenstage in Ballenhausen und Sieboldshausen 80Die Wehrhaftmachung der Armee in Göttingen in den Tagenvom 16. bis 21. Juni. 84Der erste Marschtag 87Weitermarsch über Mühlhausen.Biwak bei Seebach 94Marsch durch den Hainich. Biwak in Osterbehringen. 96Die Brigade Bülow vor Eisenach am 24. Juni. 99Rückblick auf die Gesammtoperationen der Armee während der Zeit vom 21. bis zum 26. Juni. 105Weitermarsch am 26. Juni. Biwak hinter der Unstrut bei Thamsbrück 109Die Schlacht bei Langensalza 114Der Tag nach der Schlacht 126Kapitulation 130In die Heimath!Vorwort:Mehr als 25 Jahre sind seit jener Zeit verflossen, als sich die Begebenheiten zutrugen, welche ich auf den nachstehenden Blättern schildere. Blicke ich aus dem Gewoge und Getriebe des mich heute umrauschenden Lebens zu jenen Erlebnissen der Jugend zurück, so möchte ich oft glauben, es wäre jene Zeit, die doch so unendlich anders war als die heutige Zeit, nie gewesen. Aber um so mächtiger und klarer steigt dann das Bild der Vergangenheit vor mir herauf, bis in die kleinsten Einzelheiten vermag ich es zu durchschauen und kaum bedarf es eines Blickes auf das vor mir liegende vergilbte Schreibheft, worin ich in kurzen Worten einst das Wichtigste von dem verzeichnete, was ich als hannoverscher Soldat im alten Lüneburg, sowie auf dem mir unvergeßlichem Zuge nach Langensalza sah und erlebte.Wenn ich mich in meinen Schilderungen nicht damit begnügte, lediglich Das wieder zu erzählen, was ein allgemeines historisches Interesse haben könnte, vielmehr Dinge, Zustände und Begebenheiten ganz nach dem Eindrucke schilderte, den ich seiner Zeit davon empfangen habe, so glaube ich dazu eine gewisse Berechtigung zu haben. Ich verfolge mit meiner Erzählung nicht den Zweck, Beiträge zur Geschichtsschreibung zu liefern – denn das wird jeder Officier, dem seine Stellung einen Überblick über die Verhältnisse gewährte, hundertmal besser können: ich will lediglich schildern, wie es einem hannoverschen Soldaten, der mit dem Gewehr in der Hand in Reih und Glied stand, in jenen Tagen ums Herz war. Es mag mir dabei verziehen werden, wenn ich in meinen Erinnerungen hie und da von der eigentlichen Sache abschweife und Fernliegendes in den Kreis meiner Betrachtungen ziehe oder auch auf Vorhergeschehenes zurückgreife. Wie der Strom, wenn wir ihn aufwärts bis zu seinen ursprünglichen Anfängen verfolgen, sich in kleinere und größere Zuflüsse, Bäche und Quellen auflöst, so auch entstand aus mancherlei Nebensächlichem, aus dem Kleinen und vielfach Unbedeutenden heraus das Gesammtbild der Stimmungen, Eindrücke, das ich dem gütigen Leser auf den nachfolgenden Blättern möglichst getreu und wahr vor Augen zu führen mich bemühte. (Friedrich Freudenthal)

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Stand: 25.05.2020
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Christian Schöller wurde wegen Totschlags zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt. Ihm wurde zur Last gelegt, er habe seine Mutter erstochen. Schöller, der über Friedrich Hölderlin und seine Diotima schrieb, galt als Sonderling. Sein Prozess war ein Indizienprozess, Schöller schwieg. Nach seiner Haftentlassung wurde er ins Psychiatrische Zentrum Freudenthal überführt.Zwanzig Jahre später nimmt der damalige Staatsanwalt K. Kontakt zu Schöller auf - und bittet um Vergebung dafür, dass er damals für die Höchststrafe plädierte. K., heute Richter, fürchtet, sein Plädoyer mündete in ein Fehlurteil. Ist Schöller unschuldig?Dass Schöller in einer Einrichtung untergebracht ist, deren "Anstaltspfleglinge" 1940 fast alle der "Euthanasie" zum Opfer fielen, macht ihm schwer zu schaffen. Seine Mutter hat in Grafeneck als Küchenhilfe gearbeitet, als dort 1940 annähernd 11.000 Menschen im Gas ermordet wurden. Für Richter K., der sich durch Aktenberge wühlt, wird der Fall immer undurchsichtiger. Tatenlos, ohnmächtig muss Klara, die Lebengefährtin von K., zusehen, wie er sich in eine Geschichte hineinsteigert, an der sich nichts mehr ändern lässt. Zu spät begreift K., welch tragische Rolle er spielte.

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Beiträge der Fritz-Reuter-Gesellschaft 28
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• Fritz Reuter und die Literatur seiner Zeit (Dieter Stellmacher) • Wechselbeziehungen zwischen Literatur und Volkserzählung (Siegfried Neumann) • »... damals gut zugehört.« Thomas Mann und andere über Fritz Reuter, Klaus Groth und John Brinckman (Helmut Koopmann) • Katzentisch. Niederdeutsch schreibende Frauen aus Mecklenburg und Vorpommern im gesellschaftlichen Gefüge ihrer Zeit (Cornelia Nenz) • »As en Droom en Wulkenschadden«. Johann Hinrich Fehrs, Dichter ut Holstein (Marianne Ehlers) • »En Stück von dat Volk, as dat denkt und deit«. Wilhelm Zierow (1870–1945), Zei- chenlehrer, Naturfreund und plattdeutscher Dichter Mecklenburgs (Arnold Hückstätt) • Aus Niedersachsen – die Heide-Dichter, Erzähler, Redakteure und Herausgeber August und Friedrich Freudenthal (Wolfgang Brandes) • Von Seehelden und Fischeridyllen. Maritime Milieus bei den Brüdern Gorch Fock und Rudolf Kinau (Reinhard Goltz) • Niederdeutsche Schriftsteller der mecklenburgischen Ostseeküste (Reinhard Rösler) • Johann Diedrich Bellmann als Vetreter neuer plattdeutscher Literatur (Heinrich Kröger) • Die Griese Gegend und ihre Dichter (Hartmut Brun)

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.05.2020
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Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon. ...
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Über folgende Personen sind in diesem Band Beiträge enthalten: Jeder Artikel enthält: 1. Lebensabriss mit Würdigung der Person und ihres Werkes 2. Verzeichnis ihres Werkes 3. Angabe allgemeiner und spezieller Literatur als Ergänzung Abresch, Wilhelm (1671-1743) Albrecht von Österreich, Erzherzog (1817-1895) Alfrida (Elfrida) von Caestre († 819) Amalberg († um 810) Anler, Ludwig (1882-1964) Armand, Jacques Francois (1736-1798) Arnold, Eberhard (1883-1935) Bacher, Heinrich (1897-1972) Backmund, Norbert (Wilhelm Georg Konrad) (1907-1987) Barth, Timotheus (Albrecht) (1909-1967) Bartholomäus Fanti (um 1410-1459) Becker, Christoph (1875-1937) Begu (Begha), hl. Nonne († 681) Benedikt Ricasoli († 1107) Benesch Krabice von Weitmühl († 1375) Berta († 8. Jh.) Berthild (Bertila) (um 630-um 705) Billroth, Gustav (Taufname: Johann Gustav Friedrich) (1808-1836) Birin († 648/650) Birker, Alfred Emil (1907-1969) Bischoff, Karl (1905-1983) Bockmühl, Klaus (1931-1989) Böhmert, Karl Victor (1829-1918) Bohatta, Hanns (1864-1947) Bolz, Eugen (1881-1945) Bonmann, Ottokar (Theodor) (1906-1977) Bosslet, Albert Johann (1880-1957) Brann, Markus Mordechai (1849-1920) Breest, Ernst Pierre Louis Eugen (1843-1918) Breitinger, Johann Heinrich (1774-1848) Brockhausen, Rudolf (1805-1888) Brockhoff, Aloys Joseph Wilhelm (1739-1825) Bryant, Alfred Thomas (1865-1953) Budokus (Budok, Budoc, Buoc): Bischof von Dol in der Bretagne (6. Jh.) Büscher, Vitus (1602-1666) Buri, Fritz (1907-1995) Burkardt, Karl (1902-1978) Calandrini, Scipione (um 1540-um 1607) Camenisch, Emil (1874-1958) Campidelli, Pio (Luigi) (1868-1889) Cardano, Girolamo (1501-1576) Carl, Johann Samuel (1676-1757) Cellario, Francesco (um 1520- 1569) Chambon, Marie-Marthe (1841-1864) Christina von Markyate (um 1097-1161) Cölln, Ludwig Friedrich August von (1753-1804) Cotius (Sliepstein), Gerhard (†1562) Damen, Catharina [Magdalena] (1787-1858) Darjes, Joachim Georg (1714-1791) De Swert, Johannes Chrysostomus (1834-1887) Decianus und Marinus († 8. Jh.) Decker, (Jo)Hanna Maria Katharina (1918-1977) Dichtl, Theresia (Mutter Maria Aloisia vom Herzen Jesu) (1809-1891) Diemer, Johann Caspar (1645-1693) Dietz, Ildefons Maria (1913-2000) Dinkel, Pankratius v. (1811-1894) Dionysius und Redemptus († 1638) Domitian von Tongern bzw. von Maastricht († um 560) Driesch, Hans (1867-1941) Droste-Vischering, Clemens August (1773-1845) Düsing, Johannes (1914-2000) Egger-Bitzios, Hanna (1941-2000) Ehrenberg, Hans Philipp (1883-1958) Ehrlich, Alois (Franz Seraph) (1868-1945) Ehrlich, Ludwig (1813-1884) Ekkebert (Egbert) von Münsterschwarzach (um 1010-1076/77) Elbogen, Ismar (1874-1943) Elias, Norbert (1897-1990) Elisabeth von Österreich, Kaiserin (1837-1898) Erc (Ercus, Ercius), Irischer Bischof Eusebia Garcia y Garcia (1909-1936) Exter, Johann von (†1599) Fasani, Francesco Antonio (1681-1742) Faustina u. Liberata († 580) Fecht, Christian Ludwig (1778-1858) Fecht, Gottlieb Bernhard (1771-1851) Fergus (Fergusianns) (7./8. Jh.) Ferreolus, hl. Bischof von Grenoble († 681) Feuerlein, Conrad Friedrich (1694-1742) Feuerlein, Jakob Wilhelm (1689-1766) Feuerlein, Johann Jakob (1670-1716) Feuerlein, Johann Konrad (1656-1718) Feuerlein, Konrad (1629-1704) Fibicius, Bischof von Trier (nach 502-511/25) Fissiaux, Charles-Marie-Joseph (11806-1867) Flämig, Martin (1913-1998) Fleischer, Adalbero Michael (1874-1963) Fleischer, Johannes Karl (1886-1955) Fletcher, John William (1729-1785) Flury, Peter (1804-1880) Formey, Johann Heinrich Samuel (1711-1797) Forster, Karl (1904-1963) Frankel, Zacharias (1801-1875) Freimann, Aron (1871-1948) Freudenthal, Max (1868-1937) Friedrich Wilhelm I. (Soldatenkönig), König von Preussen (1688-1740) Friedrichsfeld, David (1755-1819) Fritz, Samuel (1654-1725) Frizzoni, Gian Battista (1727-1800) Frizzoni, Kaspar (Frizzun, Chiasper) (um 1640-1707) Fuchs, Hugo Chanoch (1878-1949) Fuhrmann, Wilhelm David (1764-1838) Fulda, Friedrich Carl (1724-1788) Funk, Nikolaus (auch Claus) (1767-1857) Funk, Osmar Martin (1883-1954) Funk

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Stand: 25.05.2020
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